Herz über Kopf – Ein Welpe zieht ein

Ich weiß gar nicht so Recht wo ich genau anfangen soll, so viele Gedanken befinden sich zurzeit in meinem Kopf, wollen unbedingt raus und aufgeschrieben werden. Viele von euch werden über diesen Blogbeitrag sicherlich überrascht sein, einige werden schmunzeln und sagen, habe ich es doch gewusst und wiederum andere wissen längst Bescheid und freuen sich seit Monaten für uns. Mein Gedankenkarussell möchte ich einmal sortieren, der Reihe nach aufschreiben und euch auf den neuesten Stand der Dinge bringen. Und wie es die Überschrift vorher verraten hat, für uns bricht demnächst eine neue spannende Zeit an, denn ein Welpe zieht ein!

Ja, ein Welpe zieht ein, ihr habt euch nicht verlesen. Der Wunsch nach einem zweiten Hund besteht schon länger, mittlerweile seit zwei Jahren. Doch in den vergangenen zwei Jahren war es eher nur ein Traum oder Hirngespinst, eine Vorstellung über die wir sprachen und uns die Zukunft mit zwei Hunden ausmalten. Im Oktober 2016 kamen wir dieser Vorstellung zum ersten Mal etwas näher. Über ein verlängertes Wochenende zog Aussie Hündin June bei uns ein und wir durften zum allerersten Mal testen, wie sich der Hundealltag dauerhaft mit zwei Hunden und vor allem mit einem kleineren und einem größeren Hund gestaltet. Wenn ihr noch einmal genauer in „Das June Wochenende“ reinlesen wollt, dann klickt auf meinen Link und ihr gelangt direkt zum Blogbeitrag. Meine große Angst war damals ja, dass Nala bei einem etwas größeren Hund untergeht oder sie sich unwohl fühlt. Diese Angst hat sich nicht bestätigt, ganz im Gegenteil. Nala hat überhaupt keine Probleme mit größeren Hunden, rennt fleißig überall mit und ist bei allen Erkundungen auf Spaziergängen vorne mit dabei. Oftmals vermenschlichen wir zu sehr den eigenen Hund, trauen ihm nicht viel zu oder wollen ihn beschützen. Das ist ja auch gut so und wäre schlimm, wenn wir nicht so denken / handeln würden, aber ich muss bei Nala doch immer wieder feststellen, sie kann viel mehr als wir ihr zutrauen. Dennoch, nicht jeder größere Hund ist geeignet und passt zu Nala. Dazu gehört nämlich auch der Aussie. Wir lieben June, gar keine Frage, aber erstens bin ich nicht taff genug für einen Aussie und traue mir diese Aufgabe nicht zu und zweitens ist der Aussie oftmals zu grob und zu sehr mit dem Kopf durch die Wand unterwegs, ganz im Gegensatz zu unserer sensiblen und feinfühligen Sheltiedame. Dauerhaft würde das Nala wohl eher stressen und uns auch.

Wieso dann nicht einfach ein zweiter Sheltie?

Nach der June Sache waren wir uns eigentlich ziemlich sicher, wenn zweiter Hund, dann lieber doch ein zweiter Sheltie. Gleiche Feinfühligkeit, die selbe Spielweise und kein allzu großer Größenunterschied. Also begaben wir uns auf Züchtersuche. Wir führten einige tolle Gespräche mit verschiedenen Sheltiezüchtern, ließen uns auf die Interessentenliste aufnehmen und warteten einfach mal ab was passiert. Wir legen großen Wert auf eine gute Zucht, einen netten persönlichen Kontakt und auf eine nicht allzu weite Distanz zur Zuchtstätte. Und so fielen bereits einige Züchter von vornherein raus, andere Züchter hatten gerade erst Welpen und der zweite Hund rückte weiter in die Ferne.

Nala ist ja wirklich typisch Sheltie und macht der Rasse in Sachen Bellfreudigkeit alle Ehre. Sie kommentiert gerne die verschiedensten Dinge auf dem Spaziergang und bellt auf dem Hundeplatz vor Aufregung. Für uns mitunter eine große Aufgabe, der wir uns aber eisern mit Konsequenz widmen. Auch zu Nalas Bellfreudigkeit schrieb ich Ende letzten Jahres einen Blogbeitrag, falls euch das Thema interessiert, hier der Link: „Wir haben einen Sheltie? Wir haben einen Belltie!“ Ansonsten sind wir mit Nalas Entwicklung mehr als zufrieden. Sie hat sich zu einer souveränen tollen Alltagsbegleiterin entwickelt und ist mit ihren 4 Jahren mittlerweile richtig erwachsen, wenngleich sie uns natürlich immer noch mit neuen Verhaltensweisen überrascht. Aber was ich damit eigentlich sagen will, Nala ist wesensfest und man kann sich in jeder Lebenslage fast zu 100 % auf sie verlassen. Außer der Bellerei sind das ja eigentlich gute Voraussetzungen für einen zweiten Hund. Aber die Bellerei ist ein gutes Stichwort. Ein zweiter Sheltie stimmt vielleicht gerne immer und überall mit ein, wenn es der erwachsene große Sheltie freudig vormacht? Dann wird gleich doppelt gebellt und beide Shelties stressen sich zudem gegenseitig. Das Bellen ist rassetypisch für Shelties. Natürlich gibt es da auch Ausnahmen, aber im Normalfall bellen sie für ihr Leben gern. Nach reiflicher Überlegung waren wir uns dann schließlich einig, vielleicht ist ein zweiter Sheltie doch nicht die allerbeste Idee.

Na und welcher Hund zieht denn jetzt bitte ein? Ein Border Collie!

Eher gesagt eine Border Collie Hündin. Wir wollten der Kategorie Hütehund gerne treu bleiben und Nalas Trainerin (gleichzeitig auch meine Freundin) war es dann schließlich, die uns zu Nala einen netten Border Collie aus einer guten Zucht vorschlug. Im ersten Moment dachte ich, Border Collie? Ernsthaft? Wie sollen wir das denn bitte schaffen? Border Collies sind mit die schlauesten Tiere auf der Welt und sind definitiv nicht für Couchpotatoes geeignet. Aber Couchpotatoes sind wir ja auf gar keinen Fall. Für uns ist es das größte mit Nala draußen unterwegs zu sein oder Zeit auf dem Hundeplatz zu verbringen. Der Gedanke musste trotzdem erstmal lange reifen und bereitete uns, vor allem aber mir, die ein oder andere schlaflose Nacht. Schließlich wagten wir doch einen Schritt Richtung Border Collie. Auf Empfehlung meiner Trainerin schrieb ich eine Border Collie Zucht an, die ca. 150 km von uns entfernt liegt. Die Aufmachung der Homepage gefiel mir auf Anhieb, Bilder und Texte liebevoll gestaltet, die Hündinnen allesamt sehr hübsch. Ich nahm also allen Mut zusammen und schrieb eine lange und ehrliche E-Mail, die unsere Beweggründe, Ängste und auch Sorgen enthielt. Noch am selben Tag bekam ich eine liebevolle Antwort zurück, die mir nicht nur erste Ängste und Sorgen nahm, sondern auch ein gutes Gefühl vermittelte. Der erste Besuchstermin fand im Januar 2018 statt. Wir lernten die Züchter kennen und die Hunde. Die Mutterhündin, eine sehr liebe und verschmuste Hündin, sollte mit der nächsten Läufigkeit gedeckt werden, was dann unmittelbar im Februar geschah und zwar genau an Nalas 4. Geburtstag, am 4. Februar 2018.

Weil wir der absolute Hündinnentyp sind, stand für uns eigentlich schon immer fest, wir wollen auch eine zweite Hündin. Nala ist toll, sie versteht sich mit allen Hunden, ob Rüde, ob Hündin, ob groß oder klein. Nur zu aufdringlich findet sie nervig und das zeigt sie deutlich oder sucht Schutz bei uns. Also Kriterium Nr. 1: Es soll eine Hündin sein und Kriterium Nr. 2: Die Hündin muss charakterlich zu Nala passen. Am 2. März 2018 bekamen wir dann die freudige Nachricht, die Mutterhündin ist laut Ultraschall trächtig. Auf gar keinen Fall möchten wir einen zweiten Hund erzwingen und deshalb setzen wir auch alles auf eine Karte. Entweder es ist ein passender Welpe für uns dabei oder das Thema zweiter Hund hat sich zunächst auf unbestimmte Zeit für uns erledigt.

5. April 2018 – Ein ganz besonderer Tag

Sicherlich könnt ihr euch jetzt alle denken, wieso der 5. April so ein besonderer Tag für uns ist. Am 5. April purzelten 5 Welpen auf die Welt, alle putzmunter und wunderschön. Nur mit einem hätten wir niemals gerechnet, der Wurf besteht aus 5 Hündinnen. Kein einziger Rüde, alles Mädels. Als ob es Schicksal wäre, können wir nun zwischen 5 Hündinnen entscheiden und die für uns passendste Hündin aussuchen. Von Anfang an hat alles so gut gepasst: Der Züchterkontakt, die Hundeeltern, der Decktag und schließlich auch die Welpen.

Am vergangenen Freitag durften wir zum allerersten Mal die Babys besuchen. Natürlich nicht ohne Kamera und so sind ein paar wirklich süße Aufnahmen entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Noch wäre es zu früh um eine Wahl zu treffen, da die Babys gerade mal 2 Wochen alt sind. Aber die Zeit vergeht schnell und wir sind wahnsinnig gespannt auf die Entwicklung der einzelnen Welpen und können es kaum erwarten, das perfekte Bordermädchen für uns auszuwählen.

 

16 Gedanken zu „Herz über Kopf – Ein Welpe zieht ein

  1. Katrin

    Das freut mich so sehr für euch. Als ich Border Collie las musste ich auch kurz stocken aber wenn du offen und ehrlich deine Ängste und Sorgen mitteilst ist das auch richtig. Und so super wie ihr das mit Nala macht habt ihr doch schon den Grundstein. Ich freue mich total für euch ❤

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    1. Little Blue Heart

      Ich versuche immer sehr ehrlich zu mir selbst zu sein und Ängste und Sorgen sind natürlich immer noch da. Jeder um uns herum sagt, wir können das schaffen und ich sehe es mittlerweile auch so. Wir werden auf jeden Fall alles dafür tuen, dass es der kleinen Bordermaus gut gehen wird bei uns und keiner der Hunde zu kurz kommt. Danke für deinen lieben Kommentar! :-*

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  2. Anna-Maria Hein

    Ach Gott wie süß 🙂
    Ich habe selber ein Border Collie Weibchen & ich weiß was du für bedenken hast! Aber sobald die in diese kleinen Augen schaust bist du einfach verliebt *-* Man sieht ja bei Nala was für tolle Hundeeltern Ihr seit, also werdet Ihr diese Hürde auch meistern 🙂 Viel Glück & Spaß ♡

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  3. Isabell

    Hallo🙋🏼‍♀️ Ich muss ehrlich sagen , anfangs war ich wirklich sehr überrascht als ich Border Collie gelesen habe! Wir haben auch einen Border Collie und bereuen nichts! Ich finde es echt gut dass du deine Ängste dazu mitteilst , und ich freue mich dass ihr euch letztendlich dazu entschieden habt! Nala ist wirklich super erzogen und ich denke dass ihr das schaffen werdet und ich wünsche euch viel Glück mit dem Neuen Welpen und freue mich schon auf die ersten Infos welcher Welpe denn der auserwählte sein wird😊 Lg Isabell und Luna🐕

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    1. Little Blue Heart

      Hallo Isabell,

      wir dachten selbst eine ganze Weile nicht dass zu uns mal ein Border Collie ziehen wird. Jetzt sind wir aber total aufgeregt, freuen uns und können es kaum mehr abwarten. Ich bin voller Zuversicht und denke, alle werden sich schnell an die neue Situation gewöhnen.

      Schönes Wochenende und herzliche Grüße! Carina 🙂

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  4. Daisy

    Das sind ja ganz tolle Nachrichten! Wir sind auch gerade dabei ein neues Familienmitglied zu adoptieren und werden demnächst die Welpen besuchen. Es wird unser erster Hund sein und wir sind absolut darauf vorbereitet, dass da auch viel Verantwortung und Arbeit auf uns zu kommt. Trotzdem habe ich auch ein Bisschen Bammel davor. Wie macht ihr das denn tagsüber wenn ihr bei der Arbeit seid? Ist da immer Jemand bei den Hunden?

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    1. Little Blue Heart

      Ach wie schön, herzlichen Glückwunsch auch an euch und den baldigen Familienzuwachs. Welcher Hund wird es denn werden? Ja, Ängste und Sorgen hat man ja leider immer, was auch völlig normal ist, aber man darf auch nicht immer alles zerdenken und muss auch manchmal den Kopf ausschalten können. Ich bin mir sicher dass ihr das sehr gut meistern werdet, wenn ihr jetzt schon so unglaublich gut vorbereitet seid. Bisher ist es bei uns noch so, dass mein Freund studiert und viel zuhause ist. Wenn er mal Vollzeit arbeiten geht, organisieren wir uns neu. Irgendwas geht immer und wir haben noch den Rückhalt seitens meiner Eltern und Schwester. Wie werdet ihr das machen? Herzliche Grüße und schönes Wochenende! 🙂

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      1. Daisy

        Es ist ein kleiner Goldendoodle geworden und er ist gestern bei uns eingezogen! Wir sind alle ganz verliebt! Da wir leider keine Familie in der Naehe haben, haben wir lange darauf gewartet, dass mein Mann und ich unsere Arbeitszeiten so legen konnten, dass immer einer von uns daheim ist. Wir fanden, dass das ganz besonders am Anfang sehr wichtig ist. Nach langem warten, hat das nun endlich geklappt! Wir freuen uns schon sehr darauf hoffentlich viele Tipps und Tricks zur Welpenerziehung bei Euch zu lesen wenn es dann soweit ist. In der Hundeschule ist er auch schon angemeldet. 🙂

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  5. Kistenteufel

    Wuff, wuff liebe Nala! Da kommen aufregende Zeiten auf dich und deine Zweibeiner zu. Da musste ich ja schmunzeln, grob, taff und mit dem „Kopf durch die Wand“. Da hat dein Frauchen den Nagel auf den Kopf getroffen, ist wohl die perfekte Beschreibung über mich :-), den „roten Kistenteufel“. Wobei ich ja auch mal auf Prinzessin und sensibel machen kann. Aber eher selten ;-), eher mit Vollgas und konkreten eigenen Ideen durchs Leben stiefeln. Oder getreu dem Motto von Pippi Langstrumpf: „Ich mach die Welt, wie sie mir gefällt“! Nala, lass dich bloß nicht unterkriegen, wenn die Borderprinzessin mit IQ einzieht. Notfalls helfe ich dir, falls das „Kleinteil“ frech werden sollte. Yukon hat das mit dem Bordermädel auch schon mitbekommen. Ich glaube, da muss ich echt aufpassen! Er hatte jetzt schon Herzchen in den Augen, pah` geht ja gar nicht, seine holde Prinzessin bin ich und nicht eine kleine Borderlady. Er hat ja schon so viele Borderfreundinnen, angeblich sind die alle viel netter und zarter zu ihm. Was ein Quatsch, die wissen nur nicht, wie man richtig wild tobt. Ständig umschwänzeln sie meinen Yukon und machen ihm schöne Augen! Da muss ich echt ein Auge drauf halten. Unser Frauchen freut sich auch schon voll, erzählt was vom „Welpenknuddeln“ und wie „süß“ und vom „Welpentraining“. Der Zwerg soll angeblich voll schlau sein, ich bin gespannt! Was mir keiner zutraut, bei Welpen mutiere ich ja zur „Supernanny“, also von daher bin ich echt gespannt und freue mich auf tolle Aktionen im Viererhundeteam! Und wenn das Kleinteil dann mal grösser wird, kann ich es hoffentlich in wilde Aussiespiele einweihen.

    Man braucht ja eine gute (und wilde) Freundin und einen zarten Kumpel! Beste Grüße deine June, mit Yukon und Frauchen!

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    1. Little Blue Heart

      Ach Mensch, ich hab euch sooo unglaublich dolle lieb!!! Danke für Alles und ich freue mich auf die kommende aufregende Zeit. Ichh bin mir sicher, das Borderkind wird sich prächtig mit Supernanny June und unserem Herzenshund Yukon verstehen. Knuddele die beiden bitte ganz dolle von mir!!!

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  6. Anni

    Ich hätte jetzt so schnell nicht damit gerechnet, aber ich freue mich riesig für euch und vor allem freue ich mich, euch diesmal von Anfang an zu folgen und alles mitzubekommen 🙂
    Nala ist so eine liebe und gut erzogene süße Maus, ihr schafft das auf jeden Fall! Auch wenn ich immer gedacht hätte, dass es wenn dann ein zweiter Sheltie wird (wie das sicher viele gedacht haben) 😉
    Eure Überlegungen waren ja auf jeden Fall sehr umfangreich und ich finde toll, dass du so offen und ehrlich darüber schreibst. Ich freue mich auf jeden Fall richtig für euch mit.
    Habt ihr denn schon einen Namen? Oder entscheidet euch erst für einen Namen, wenn auch feststeht welche Maus es wird? Ich bin auch sehr gespannt wie Nali dann mit der neuen Situation umgehen wird 🙂

    Ein tolles Wochenende, ganz viel Spaß beim Besuch der Welpen,

    Liebe Grüße Anni & Schokolabbi Bruno 🙂

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    1. Little Blue Heart

      Meine Liebe, vielen Dank für deine tollen Worte und ich freue mich sehr dass du uns eifrig folgst. Ehrlich gesagt, wir dachten früher auch immer, wir bekommen mal einen zweiten Sheltie. Aber irgendwie kommt doch meistens alles anders als man denkt :).

      Tatsächlich favorisieren wir bereits einen Namen, aber erstmal abwarten welche Hündin es letztlich wird und ob der Name dann immer noch so gut passt. Ich führe übrigens eine lange Liste und die ändert sich gefühlt fast täglich!

      Herzliche Grüße zurück! Schönes Wochenende :-*

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  7. Lara

    Ich war am Anfang auch verwirrt als ich Border Collie gelesen habe vor allem weil du vorher noch geschrieben hast dass ihr keinen Aussie wollt, aber wenn das für euch so passt ist es wundervoll. Dadurch dass in 3 Wochen meine Amstaff Hündin einzieht und ich auch so ähnlich wie ihr alles von Anfang an mitbekommen habe, kann ich eure Vorfreude voll und ganz nachvollziehen. Ich wünsche euch und Nala ganz ganz viel Spaß mit eurer Dame und hoffe noch viel von ihr zu hören. 🙂

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